Secret Gun Die Macht der Zermürbung

Impressum


Bernd Thümmel
Secret Gun
Die Macht der Zermürbung

Akualisierte Neuveröffentlichung am 29.08.2019 als N-Book®
(Erstveröffentlichung 2012 als E-Book)
Titelgestaltung: Foto „Zerbrochene Uhr um 14:34“ : Bernd Thümmel
Alle verwendeten Fotos und Bilder: Bernd Thümmel
Alle Texte, alle Inhalte: Bernd Thümmel

Alle Musikstücke zu denen in diesem Werk zum Hören und Download zu Jamendo.com verlinkt wird, wurden komponiert, gespielt, gesungen und aufgenommen von Bernd Thümmel, alias Bernado und sind lizenziert unter Creative Commons Lizenz.

Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Klappentext

Es ist durchgegangen. Irgend etwas hat das Tier wohl aufgeschreckt und in Panik versetzt. Es flieht. Die Reiterin scheint die Kontrolle verloren zu haben. Sie hüpft auf dem Sattel des galoppierenden Pferdes. Ihre Haltung sieht aus, wie die eines unkontrollierbar hinauf wirbelnden, blonden Haarschopfes. Es ist kein Sitzen, was die Reiterin da macht. Es sieht aus, als versuche sie sich mit aller Macht, vielleicht sogar mit Gewalt, auf dem Pferd zu halten. Auf den Galopp scheint sie keinen Einfluss mehr zu haben.“

Ein Buch über den individuellen Umgang mit chronischen Schmerzen, über den inneren Kampf mit einem traumatischen Ereignis, das nach einem schweren Unfall immer wieder zurück kehrt, über den persönlichen Umgang eines Menschen mit der Todesangst, die das Leben nicht wieder los lassen mag.
Der Autor schreibt von der Macht seiner Todeserlebnisse, täglichen Schmerzen, die sich ins Gehirn einnisten, um immer wieder um sich zu schlagen und dem Beginn seines zermürbenden Kampfes um berechtigte Schadensersatzforderungen an einen großen deutschen Versicherungskonzern.

Gewalttätig drängt er sich auf, mischt sich jeden Tag in alles ein. Akribisch arbeitet „Herr Brutal“ an seinem Werk, einen Menschen zu zerfressen. Brennend bahnt er sich seinen schmerzlichen Weg durch die rechte Gesichtshälfte. Täglich übernimmt er mehr und mehr Besitz von allem.“
Der Autor begreift, dass die Schmerzen des „Herr Brutal“ von nun an stets an seiner Seite bleiben werden. Dessen Brutalität gilt es nicht nur zu ertragen, es gilt sie in den Alltag zu integrieren, denn der Kampf gegen „Herrn Brutal“ ist aussichtslos.In einer Klinik arbeitet sich der Autor durch die Folgen eines schrecklichen Unfalls. Bilder seines bisherigen Lebens lösen sich langsam auf, bis sie vollständig verschwinden. Neue Bilder, die der Autor vor dem Unfall nicht kannte, tauchen unvermittelt auf. Sie machen sich breit, sie übernehmen den Lebensmittelpunkt des Autors. Immer wieder bringen sie ihn zurück zu dem Tag, an dem sein Leben gewalttätig, wie bei einem Überfall, angegriffen wurde.

Vorwort (aktualisiert im Februar 2019)

Was Sie in diesem kurzen Band finden ist ein Text über meine persönliche Kraft. Ein Unfall, der für mich wie ein Überfall auf mein Leben wirkt, ist nicht vorbei. Ich muss jahrelang gegen die Macht der Zermürbung durch einen Versicherungskonzern kämpfen. Die Alte Leipziger Versicherung, und deren Anwälte der bundesweit tätigen Anwaltskanzlei BLD Bach Langheid und Dallmayr aus deren Kanzlei in München, lassen mich über fest sechs Jahre regelmäßig wissen, dass ich im Grunde selbst schuld sei an meinen schweren Verletzungen die mir ein galoppierendes Pferd samt Reiterin während eines Wochenendspaziergangs auf einer schmalen öffentlichen Straße am Ortsrand von Karlsfeld bei München zufügt.
Ich schreibe darüber dieses kleine Buch. Ich freue mich, dass Sie heute hier lesen. Ich glaube, dass viele Menschen, die von einer Sekunde zur nächsten einen schweren Unfall erleiden und schwer verletzt werden, aus ihrem Leben gerissen werden, nicht die Kraft finden, darüber zu berichten.
Der Unfall, der mein Leben veränderte, war am Tag der ersten Veröffentlichung dieses Buches genau ein Jahr her. Ich wollte mit der Veröffentlichung von „Secret Gun – Die Macht der Zermürbungein kleines Stück dazu beitragen, dass das Leiden von Unfallopfern unter der Macht von Versicherungen und deren Anwälten irgendwann aufhört. Ich war davon überzeugt, dass das nur gelingt, wenn Unfallopfer wie ich öffentlich machen wie sie von der Alten Leipziger Versicherung und Anwälten der Kanzlei Bach, Langeid und Dallmayr (BLD) behandelt werden.

Ich war bei der ersten Veröffentlichung dieses Buches, ein Jahr nach dem Unfall überzeugt, dass ich Diffamierungen denen ich im ersten Schreiben der Anwaltskanzlei Bach, Langheid und Dallmayr ausgesetzt war, deren willkürlicher Behauptung ich sei „in die Laufrichtung des Pferdes gesprungen“ (Anm. des Autors: ein Zeuge hatte bei Gericht ausgesagt: „… in hohem Tempo direkt auf mich zu rasenden Pferdes“ und: „alles ist sehr schnell gegangen“) und ich hätte „deshalb zumindest eine erhebliche Mitschuld“, dass ich der generellen nicht Anerkenntnis meiner Verletzungen durch die Alte Leipziger Versicherung und deren Abweisungsanträgen, ihren Entschädigungspflichten nach zu kommen, etwas mit diesem winzigen Buch entgegensetzen muss.

Im Jahr 2019 glaube ich nicht, dass sich an der schäbigen Haltung gegenüber dem Unfallopfer, wie sie die Alte Leipziger Versicherung und deren beauftragte Anwaltskanzlei Bach, Langheid und Dallmayr (BLD) aus München in meinem Fall über 6 Jahre Gerichtsprozess gezeigt hat, auf lange Sicht etwas ändern wird.

Deren gemeinsame Strategie der Zermürbung geht nicht nur auf, sie wird praktisch unterstützt: Ich habe erlebt, dass es auch die Möglichkeiten sind, die der deutsche Rechtsstaat bietet. Es ist beim Landgericht München II möglich, (vielleicht sogar üblich und vielleicht sogar deren normaler Alltag) dass meine Zivilklage als Unfallopfer, zu der ich gezwungen bin, weil die Alte Leipziger Versicherung meine Verletzungen in Folge des Unfalls nicht anerkennt sondern bestreitet, sich über Jahre in die Länge zieht. Ich meine, dass das Landgericht München II die systematische Zermürbungsstrategie der Alten Leipziger Versicherung und der Anwaltskanzlei Bach Langeid und Dallmayr wie ein Brandbeschleuniger unterstützt, weil das Gericht selbst nach 4 Jahren der Beweisaufnahme und Vorliegen aller Zeugenaussagen und hunderte Seiten gerichtlich eingeholter Gutachten, erstmal in eine ca. 1,2 Jahre anhaltende „Tätigkeitsstarre“ verfällt.

Im Jahr 2017 wird vom Landgericht München II nichts mehr getan. Alle Termine werden regelmäßig verschoben und wieder verschoben, die zuständige Richterin antworte nicht, ist nicht erreichbar, wird schließlich doch erreicht, setzt einen neuen Termin an, der ohne Absage ausfällt und im Nachhinein wieder Wochen später angesetzt wird und wieder ausfällt. Dann war die Richterin krank, dann ganz weg.

Das Gericht sagt zu, einen Vergleichsvorschlag zu erstellen. Danach kommt länger als 1 Jahr lang nichts. Das alles unterstützt die Haltung bzw. Strategie der Anwaltskanzlei BLD, anhand von Verlängerungsanträgen, Terminverschiebungen und der andauernd wiederholten nicht Anerkenntnis von bewiesener Kausalität, mich permanent zu zermürbenden Gedanken zu zwingen.

Die Goliaths sind nicht nur die Alte Leipziger Versicherung und die Anwaltskanzlei BLD, sondern auch das Landgericht München II. Dass ich vom galoppierenden Pferd überrannt, dem Tod von der Klinge springen konnte, aber dauerhafte Verletzungen habe, scheint eher zu einem „marginalen Geschehenen“ zu werden. Mein Verletzungen durch das Pferd seien von selbst gekommen, ist der Kern dessen, was die bundesweit tätige Anwaltskanzlei BLD während vieler Prozessjahre immer wieder so ausdrückt: „die Kausalität wird bestritten“. Das Landgericht München II unterstützt die Macht der Zermürbung indem es den sechs Jahre anhaltendenden Klage-Prozess nach dem Vorliegen aller Beweise nicht mehr ernst zu nehmen scheint: Die angesetzten Entscheidungstermine fallen über ein Jahr lang regelmäßig einfach aus.

Ich lerne in den Jahren 2012 bis Mitte 2018, dass ein Unfallopfer im Prozess vor dem Landgericht München II völlig dem Tätig-Sein oder schlichten Untätig-Sein des Gerichts ausgesetzt ist. Ich wende mich in meiner Hilflosigkeit im Jahr 2017 an die bayerische Behindertenbeauftragte (Ich habe wegen des Unfalls durch Entscheid des Sozialgericht München im Jahr 2015 einen dauerhaften Grad der Behinderung von 70 vom Zentrum Bayern Familie und Soziales erhalten). Die bayerische Behindertenbeauftragte antwortet, dass sie keinen Einfluss auf die „Tätigkeit“ eines Gerichtes hat. Mir wird deshalb klar: Der deutsche Rechtsstaat ermöglicht es, dass nach Jahren zermürbender Klage einfach nichts entschieden wird. Und: Es gibt niemanden mehr der dir hilft, wenn du in einem Jahre andauernden Klageprozess um Entschädigung steckst und das Landgericht München II über viele Monate trotz klarer gerichtlicher Gutachten und aller Beweise nichts mehr tut. Niemand wird dir helfen, weil das Gericht die höchste Anerkennung und den höchsten Respekt genießt in unserem deutschen Rechtsstaat.

Du hast keine Chance auch wenn Du die vorgesehenen Möglichkeiten erwägst, wie z.B. eine Beschwerde bei der Leitung des Gerichts. Ich hatte den Eindruck, dass ich nicht nur einem System der Zermürbung sondern auch einer Strategie die einschüchternd wirkt gegenüber stehe. In dem System agieren drei große Goliaths gegen mich. Die kennen die geschriebenen und die ungeschriebenen Spielregeln. Ich kann nur verlieren.Ich kann nicht riskieren, nach fünf Prozessjahren ohne Entschädigung, das Gericht zu verärgern indem ich mich beschwere, wie das in der ZPO theoretisch vorgesehen ist.
Heute bin ich sicher: Das gehört zum System, dass ich das spüre, was ich spüre ist die Macht der Zermürbung. Das machen sich die Anwaltskanzlei BLD und die Alte Leipziger Versicherung zu Nutze. Erst das Verhalten des Landgericht München II, einfach lange Zeit nichts zu entscheiden, wenn nach vielen Klageprozessjahren alles bewiesen ist, macht das Landgericht München II praktisch zu einen Partner für das tatsächliche Wirken von deren Strategie der systematischen Macht der Zermürbung. Die Wirkung ist, dass ich das Gefühl habe endgültig alles verloren zu haben: Ich stimme jeder Entscheidung, jedem Vergleich zu. Ich fühle mich psychisch erledigt. Ich will das alles so schnell wie möglich hinter mir haben.

Die Gruppe der Personen die von schweren Unfallfolgen betroffen sind hat keine Lobby. So ergibt sich für mich im Jahr 2018, nach 6,5 Jahren ohne Entschädigung durch den Haftpflichtversicherer, zusätzlich die Erkenntnis, eines aufeinander abgestimmten Geschäftsmodells:
Die offensichtlich nicht vorhandene Begrenzung der Dauer solcher Zivil-Gerichtsverfahren durch den Gesetzgeber und die nicht vorhandene Verpflichtung zur Begrenzung der zeitlichen Dauer bis es zu einer ersten Entschädigungszahlung der zuständigen Haftpflichtsersicherung kommt, bieten Arbeit und Beschäftigung für Anwälte, Gutachter, Verwaltungsmitarbeiter, Gerichte.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ Gerichtskosten und Gutachterkosten entstehen. Ich muss diese Kosten zahlen. Ich bin krank, arbeitslos, in Erwerbsminderungsrente aber eine Abschlagszahlung der Haftpflichtversicherung muss trotz eindeutigen Unfallherganges nicht gezahlt werden, denn das Gericht entscheidet darüber nicht. Ich habe den Eindruck, das Gericht hat alle Zeit der Welt um irgendwann zu entscheiden. Ich unterliege der Willkür des Landgericht München II, der Alten Leipziger Versicherung und der Anwaltskanzlei Bach, Langheid und Dallmayr. Das Ganze ist existenzbedrohend.


Wenn Sie haftpflichtversichert sind, was jedem Menschen dringend anzuraten ist, könnte mein Buch für Sie vielleicht interessant sein, denn die Haftpflichtversicherung, die meinen Unfallschaden versichert, benutzt meinen und Ihren Versicherungsbeitrag unter anderem auch dafür, große Anwaltskanzleien damit zu beauftragen, im Falle des Falles, die Deckung Ihres Schadens abzuwehren. Genau in dem Moment, in dem Sie Ihre Versicherung benötigen, weil ein für Sie unvorstellbarer Unfall eingetreten ist, werden Sie feststellen, dass die Versprechungen über die „Schadensregulierung“ in der Werbebroschüre zu Ihrer Versicherungspolice keineswegs so gemeint sind, wie sie sich lesen.

Die Versicherung wird dem Opfer nicht helfen. Sie müssen sie verklagen. Sie haben nicht zu erwarten, dass Ihr Schaden als Opfer eines schweren Unfalls von der Haftpflichtversicherung mit Verständnis für berechtigte Forderungen behandelt wird. In meinem Fall gehen die Anwälte der Kanzlei Bach Langheid und Dallmayr (BLD) , von der Alten Leipziger Versicherung beauftragt, mit mir, dem Opfer keineswegs zimperlich um. (1)

(1) Zermürbung des Opfers heißt für den Anwalt der bundesweit tätigen Kanzlei BLD der von dem Versicherungskonzern (das ist die Alte Leipziger Versicherung) beauftragt wurde, der das Pferd versichert, das mich schwer verletzt hat, u.a. „einfach irgendetwas behaupten“, nach meinem Eindruck wollen die, dass ich spüre, dass der Versicherungskonzern mit seinen Anwälten die Macht besitzt, zu entscheiden den Schaden zu bezahlen oder eben nicht:
Im Antrag auf die Abweisung meiner Klage auf Schadensersatz, wegen meiner Unfallverletzungen, schreibt ein Anwalt der Kanzlei Bach, Langheid und Dallmayr (BLD) am 22.05.2012 an das Landgericht München:
„… vielmehr wäre das Pferd an dem Kläger vorbei geritten, wenn dieser nicht in die Laufrichtung des Pferdes gesprungen wäre… der Kläger muss sich daher zumindest ein erhebliches Mitverschulden anrechnen lassen …“
und weiter:
„….es wird darauf hingewiesen, dass der Kläger keine taugliche Aussage machen kann …“

Das wirkt auf mich erschreckend, legen die Worte „gesprungen“ und „erhebliches Mitverschulden“ doch den Vorwurf nahe, dass ich absichtlich in das galoppierende Pferd „gesprungen“ sei. Heute finde ich es erstaunlich mit welcher perfiden Formulierung der Anwalt der Kanzlei Bach, Langheid und Dallmayr am 22.05.2012 schriftlich gegenüber dem Gericht und mir versucht ein „erhebliches Mitverschulden“ zu unterstellen. Wer läuft am Samstag Nachmittag in Karlsfeld am Straßenrand mit seinem Hund Spazieren, um in die Laufrichtung eines galoppierenden Pferdes auf der Straße zu springen? Eine „erhebliche Mitschuld“ bei einem so eindeutigen wie einmaligen, weil äußerst unwahrscheinlichen Unfall ernsthaft anzunehmen halte ich für nicht nur zynisch und gemein, es ist einfach beschämend und menschenverachtend. Ich habe mich 2012 deshalb gefragt, wie der studierte Akademiker und Anwalt von BLD solch absurdes Schreiben an das Landgericht München II richten kann, ob der damit nachts gut schlafen kann. Ich glaube das geht nur, wenn dem Mann völlig egal ist, dass da im Gerichtssaal ein Unfallopfer sitzt, das nur knapp dem Tod entronnen ist und das für Entschädigung kämpft um Würde zurück zu gewinnen.


Während ich alles was ich sage detailliert beweisen muss, kann der beauftragte Anwalt der Alten Leipziger Versicherung eine Behauptung aufstellen und diese dem Gericht und dem Opfer zuschicken. Zeugen werden geladen, um zu bezeugen, dass die aufgestellte Behauptung nicht stimmt, sondern erfunden ist. Die Anwaltskanzlei Bach, Langeid und Dallmayr beantragt über fast 6 Klageprozessjahre permanent die Klage als unbegründet abzuweisen und sie bestreitet grundsätzlich eine Kausalität meiner Verletzungen mit dem Unfall.
Die Zermürbungstaktik der Goliaths zieht das Verfahren in die Länge. Es wird, das weiß ich 2012 noch nicht, fast 6 Proßessjahre bis ins Jahr 2018 ohne Entschädigung geben. Ziel der Anwaltskanzlei BLD und der Alten Leipziger Versicherung ist es, mich durch kontinuierliches Andeuten einer Selbstverschuldung und Bestreiten der Unfallfolgen, mürbe zu machen. Das erreichen die im Sommer/Herbst 2018. Ich stimme einem schlechten Vergleich zu, der nach sehr langer Wartezeit vom Landgericht München II kommt. Darin ist weder mein Rentenschaden wegen Erwerbsunfähigkeit, noch dass ich 2012 zu einem Sachgebietsleiter aufgestiegen wäre noch die tarifliche Lohnerhöhung seit 2012 bis heute und in Zukunft berücksichtigt. Doch ich kann 2018 nicht mehr weiter kämpfen.

Zermürbung funktioniert indem ein Opfer Jahre lang ständig erneut konfrontiert wird mit dem Unfall. Zermürbung funktioniert durch permanent gesetzte Stiche. Indem die Münchner Anwaltskanzlei BLD selbst nach einem vom Gericht angeordneten Obergutachten (dem insgesamt 4. gerichtlich eingeholten Gutachten) im Jahre 2016 etwa behauptet, dass es sich bei dem mir dauerhaft vom Facharzt verordneten Medikament um ein Produkt der Homeopathie handle.
Ich lerne dass deutsches Zivilrecht eine Prozess-Verzögerung über viele Jahre möglich macht. Das sind beste Rahmenbedingungen für die Münchner Anwaltskanzlei BLD und die Alte Leipziger Versicherung über 6 Prozessjahre von Prozessanfang bis dessen Ende die Kausalität meiner Verletzungen mit dem Unfall vom 26.11.2011 zu bestreiten.